Mittwoch, 15. Oktober 2008
Thema: Methoden
Projektkontext
Ein bestehendes Portal zur Auslieferung von Dokumenten an Kunden sollte abgelöst werden. Im Vordergrund stand dabei eine vereinfachte Wartung und Pflege der Dokumente je Kunde. Das neue Portal sollte die spezifischen Eigenschaften des Kundenkreises berücksichtigen und so den Pflegeaufwand reduzieren, um identische Dokumente an verschiedene Kunden zu verteilen, die bisher für jeden Kunden separat eingestellt werden mussten. Die neue Lösung sollte diesen Schritt automatisieren.
Ein wichtiger Aspekt des Konzept war also, die Arbeitsweise effizienter zu gestalten.
Da ich zum Zeitpunkt der Konzeption erst kurz bei der GfK war, war es für mich außerdem wichtig, die Arbeitsweise der Kollegen kennen zu lernen.
Eine Herausforderung war, die Ausnahmen vollständig zu erfassen und Möglichkeiten zu deren Behandlung zur Verfügung zu stellen.

Lösung
Im Konzept fokussierte ich zunächst auf den Workflow um die zukünftige effiziente Arbeitsweise zu definieren. Sonderfälle und Ausnahmen konnten im Workflow dargestellt werden.
Zur Dokumentation nutzte ich klassische Use-Cases mit Diagramm zur Übersicht und Beschreibung für die Details des Workflows. Mithilfe der Beschreibung konnte ich den Workflow mit den Anwendern durchsprechen und Sonderfälle identifizieren sowie die Vereinfachung der Arbeitsweise deutlich machen. Unterstützend nutzte ich einfache Objektdiagramme (kein UML, sondern Powerpoint ;-)

Beispiele
Das Use-Case-Diagramm zeigt einen Überblick über die geplanten Erweiterungen. Die Use-Cases beschreiben die Workflows.


Häufig habe ich Use-Cases auf der Ebene einer Systemspezifikation eingesetzt.

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