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    <title>Requirements Engineering Methoden</title>
    <link>https://requirements.blogger.de/</link>
    <description>Erfahrungen, Erkenntnisse und bewährte Methoden aus dem Requirements Engineering</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas lechner</dc:creator>
    <dc:date>2018-01-24T10:55:41Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://requirements.blogger.de/stories/1771381/">
    <title>Pl&amp;auml;doyer f&amp;uuml;r nicht-atomare Anforderungen</title> 
    <link>https://requirements.blogger.de/stories/1771381/</link>
<description><![CDATA[Anforderungen m&uuml;ssen 'atomar' sein, schreibt die einschl&auml;gige <a href="http://www.sophist.de/sophist-blog/blog/wettstreit-der-notationen-teil-3/sophist-blog/2010/april.html?tx_ttnews[day]=21&amp;cHash=ebac32aa95">Requirements-Engineering-Literatur</a>.<br />
<br />
Nachdem ich in der Vergangenheit viele atomare Anforderungen geschrieben habe und vor einigen Jahren dann zu <a href="http://requirements.blogger.de/stories/527774/">Use-Cases</a> als Dokumentationswerkzeug &uuml;bergegangen bin, m&ouml;chte ich dem widersprechen.<br />
Atomare Anforderungen m&ouml;gen formal toll sein, n&uuml;tzlich sind sie nicht.<br />
<br />
Mein Hauptkritikpunkt an atomaren Anforderungen ist die erschwerte Lesbarkeit. Dokumentation dient in erster Linie dazu, gelesen zu werden und sollte leicht lesbar und m&ouml;glichst gut verst&auml;ndlich sein.<br />
Insbesondere der Kontext einer Anforderung und die Zusammenh&auml;nge zwischen den einzelnen Anforderungen sollen IMHO leicht erfassbar sein k&ouml;nnen, um es dem Leser einfach zu machen, die Komplexit&auml;t zu erfassen.<br />
Aus einer Menge atomarer Anforderungen diese Komplexit&auml;t zu erfassen, ist fast unm&ouml;glich f&uuml;r einen untrainierten Leser.<br />
<br />
Lt. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anforderungserhebung">Wikipedia</a> soll das Kriterium f&uuml;r ein "Atom" die Entscheidbarkeit einer Anforderung sein. <br />
Formal gesehen muss also in einer Anforderung alle Information enthalten sein, um zu entscheiden ob sie erf&uuml;llt ist. Das hei&szlig;t, der gesamte Kontext, insbesondere alle Vorbedingungen zum Erreichen der Anforderung, m&uuml;ssen in der Anforderung genannt sein!?<br />
<br />
Da das viel zu aufwendig und nicht mehr lesbar ist, ergibt sich der Kontext meist aus den umstehenden Anforderungen. Oftmals gibt es f&uuml;r eine Handvoll zusammenh&auml;ngender Anforderungen einen &Uuml;bersichtsabschnitt, der den Kontext und den Zusammenhang der Anforderungen erkl&auml;rt, bevor dann die einzelnen atomaren Anforderungen aufgez&auml;hlt werden.<br />
Dieser &Uuml;bersichtsabschnitt ist demnach redundant zu den umstehenden Anforderungen, er b&uuml;ndelt nur die Einzelpunkte mit dem Ziel der Lesbarkeit. Manchmal nennt er auch ein &uuml;bergeordnetes Ziel, die atomaren Anforderungen dann die Details.<br />
<br />
Beiden Varianten w&uuml;rde ich die Integration der Informationen vorziehen. Ich lasse die Detailanforderungen weg und integriere sie in den &Uuml;bersichtsabschnitt!<br />
<br />
Alle potenziellen Leser profitieren von leichter Lesbarkeit. Selbst Tester, die atomar entscheiden sollen, ob eine Anforderung erf&uuml;llt ist, profitieren von den Zusammenh&auml;ngen f&uuml;r ihre Testf&auml;lle.<br />
Das einzige Szenario, das mir einf&auml;llt, in dem atomare Anforderungen notwendig sind, ist die Abnahme mit dem Anwalt &#8211; eine Situation, in die ich hoffentlich nicht kommen werde...]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas lechner</dc:creator>
    <dc:subject>Anforderungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 andreas lechner</dc:rights>
    <dc:date>2011-02-06T21:25:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://requirements.blogger.de/stories/1540801/">
    <title>Dokumentation beeinflusst Analyse</title> 
    <link>https://requirements.blogger.de/stories/1540801/</link>
<description><![CDATA[Die Art und Weise der Dokumentation von Anforderungen hat Einfluss auf die Analyse der Anforderungen. Meine Erfahrung ist, dass eine geeignete Dokumentationsmethodik die Analyse unterst&uuml;tzen kann.<br />
Ich habe die folgenden Erfahrungen mit diesen Dokumentationsmethoden gemacht:<br />
<br />
<b>Sammlung von Requirements a la <a href="http://www.sophist.de/infopool/downloads/offener-downloadbereich.html?tx_abdownloads_pi1%5Baction%5D=getviewdetailsfordownload&amp;tx_abdownloads_pi1%5Buid%5D=83&amp;tx_abdownloads_pi1%5Bcategory_uid%5D=17&amp;tx_abdownloads_pi1%5Bcid%5D=1026&amp;cHash=1fd0686655">"Das System muss ..."</a>, strukturiert nach Thema der Anforderung</b><br />
Keine Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Analyse, da die Anforderungen keine Beziehung zueinander haben.<br />
Ein weiterer Nachteil ist die schwere Lesbarkeit. Der Leser muss die Anforderungen in seinem eigenen mentalen Modell zusammen setzen.<br />
Geeignet f&uuml;r sehr formale Rahmenbedingungen, da einzelne Anforderungen referenziert / abgenommen / etc. werden k&ouml;nnen.<br />
Mein Tipp: Hierarchische &Uuml;bersichtsabschnitte um den Zusammenhang und das Big Picture der Anforderungen zu bekommen.<br />
<br />
<b>Use-Case-Modellierung (in Text-Szenarien oder als Aktivit&auml;tsdiagramm)</b><br />
Use-Cases erleichtern, sicherzustellen, dass das System dem Anwender erm&ouml;glicht, sein Ziel zu erreichen. Ausnahmen und Fehlerf&auml;lle k&ouml;nnen methodisch ermittelt werden.<br />
Meine <a href="http://requirements.blogger.de/stories/527774/">Lieblings-Dokumentation</a> f&uuml;r alle Benutzerinteraktionen, insbesondere wegen der <a href="http://alistair.cockburn.us/Structuring+use+cases+with+goals">Zielorientierung</a>.<br />
Ein Nachteil ist die hohe Freiheit beim Dokumentieren. Use-Cases k&ouml;nnen auf unterschiedlicher Ebene modelliert werden - was bewusst geschehen muss.<br />
Geeignet insbesondere f&uuml;r Systeme mit Benutzerinteraktion.<br />
Mein Tipp: Ein <a href="http://www.amazon.de/Writing-Effective-Crystal-Software-Development/dp/0201702258/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1259960497&amp;sr=8-3">gutes Buch</a> zum Thema besorgen.<br />
<br />
<b>UML-Modell (insb. Zustandsdiagramme / Klassendiagramme)</b><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Objektorientierte_Analyse_und_Design">OOA-Modelle</a> unterst&uuml;tzen, das System vollst&auml;ndig zu analysieren inkl. aller Ausnahmen. Es f&auml;llt leicht, alle Systemaspekte auf einer Abstraktionsebene zu analysieren.<br />
Gro&szlig;er Nachteil ist die hohe Einstiegsh&uuml;rde zum Lesen und Interpretieren der OO-Modelle. Der Leser ben&ouml;tigt Grundverst&auml;ndnis der (technischen) Sprache UML.<br />
Geeignet falls alle Leser UML verstehen oder als Hilfsmittel f&uuml;r den Analytiker, Vollst&auml;ndigkeit zu erreichen.<br />
Mein Tipp: Mit <a href="http://requirements.blogger.de/stories/527367/">anderen Methoden mischen</a>, ggf. Redundanz in Kauf nehmen zugunsten der leichteren Lesbarkeit.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas lechner</dc:creator>
    <dc:subject>Analyse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 andreas lechner</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-04T22:38:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://requirements.blogger.de/stories/1268776/">
    <title>Effektive Meetings</title> 
    <link>https://requirements.blogger.de/stories/1268776/</link>
<description><![CDATA[Als Business Analyst und Projektleiter verbringe ich viel Zeit in Meetings mit Kollegen, Anwendern, Managern und anderen Stakeholdern. Um so wichtiger ist es, diese Meetings effektiv zu gestalten.<br />
Aber - wer kennt das nicht? Teilnehmer sind unvorbereitet, andere diskutieren &uuml;ber uninteressante Dinge, das Meeting hat kein Ergebnis und ein neues Meeting zu demselben Thema muss anberaumt werden?<br />
Folgende Regeln f&uuml;r effektive Meetings haben sich sehr bew&auml;hrt:
<ul><li>Ziel formulieren<br />
Ein festgelegtes Ziel hilft den Teilnehmern, sich zu fokussieren und hilft dem Moderator, das Meeting zielgerichtet zu halten.</li>
<li>Agenda verteilen<br />
Eine vorab verteilte Agenda, ggf. mit Zeitangaben, hilft ebenfalls, die Diskussion effektiv zu halten. Als Moderator zwingt mich das Formulieren der Agenda, mir Gedanken &uuml;ber den effektiven Ablauf des Meetings zu machen.</li>
<li>Vorbereitung<br />
Eine gute Vorbereitung durch den Moderator mag selbstverst&auml;ndlich sein. Vorher an die Teilnehmer verteilte Aufgaben helfen, das Meeting frei von Vortr&auml;gen zu halten und sich auf die Entscheidungen zu konzentrieren.</li>
<li>Ergebnisse<br />
Die Ergebnisse werden im Meeting zusammengefasst und ggf. per Protokoll verteilt. Aufgaben f&uuml;r die Teilnehmer werden definiert und namentlich an einzelne Personen vergeben.</li></ul>
Marissa Meyer von Google hat <a href="http://www.businessweek.com/smallbiz/content/sep2006/sb20060927_259688.htm">strenge Regeln</a> aufgestellt und wendet diese f&uuml;r jedes 5-Minuten-Meeting an.<br />
Die Regel "Demonstrate Respect for People's Time" gibt wie ich finde ein gutes Selbstverst&auml;ndnis eines Moderators wieder. Scott Sehlhorst formuliert diese als eine der Regeln um <a href="http://tynerblain.com/blog/2006/07/05/make-your-meetings-more-effective/">Meetings 60% effektiver</a> zu machen. Er gibt au&szlig;erdem <a href="http://tynerblain.com/blog/2007/06/13/planning-for-effective-meetings/">Verhaltenstipps</a>, wenn sich z. B. Teilnehmer nicht vorbereiten.<br />
<br />
In die gleiche Richtung gehen die <a href="http://top7business.com/?Top-7-Strategies-for-Productive-Meetings&amp;id=867">Top 7 Strategien f&uuml;r produktive Meetings</a> von Kevin Kearns.<br />
F&uuml;r Meetings, die ich selbst veranstalte, wende ich diese Regeln konsequent an - und bin im Allgemeinen zufrieden mit der Meeting-Effizienz... Schwieriger ist es nat&uuml;rlich in Meetings als Teilnehmer. Hier hilft es, vorher ein Ziel und eine Agenda zu fordern. Ich frage meist auch, wie ich mich vorbereiten kann. Gelingen Meetings dennoch nicht nach meiner Zufriedenheit, hilft Feedback, ggf. mit Hinweis auf die Artikel oben...]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas lechner</dc:creator>
    <dc:subject>Methoden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 andreas lechner</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-15T22:15:14Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://requirements.blogger.de/stories/1260033/">
    <title>RE-Methoden: Tracing</title> 
    <link>https://requirements.blogger.de/stories/1260033/</link>
<description><![CDATA[<b>Projektkontext</b><br />
Seit ca. 2 Jahren hatten wir f&uuml;r einen Kunden ein System in enger Zusammenarbeit mit den Anwendern entwickelt. Eine spannende Erfahrung, weil das entstehende System trotz seiner hohen Komplexit&auml;t in relativ kurzer Zeit entstand. Dem System zur Modellierung von maschinell ausgef&uuml;hrten Workflows lag wegen seiner Komplexit&auml;t eine online/offline SOA-Architektur zugrunde.<br />
Mit dem Rollout des Systems sollte die Weiterentwicklung formalisiert werden um eine hohe Sicherheit f&uuml;r ein sicheres System zu erreichen. Dazu wurde eine vollst&auml;ndige Spezifikation (inkl. <a href="http://requirements.blogger.de/stories/1217889/">Oberfl&auml;chen-Dokumentation</a>), automatische Tests und zur Unterst&uuml;tzung der Anwender ein Benutzerhandbuch (<a href="http://requirements.blogger.de/stories/1026380/">separat</a>) erstellt.<br />
Um folgende Ziele zu erreichen, wurden die  entstehenden Artefakte verkn&uuml;pft (Tracing):
<ul><li>Vollst&auml;ndigkeit herstellen (Tests, Handbuch, Oberfl&auml;chen)&#8207;</li>
<li>Vollst&auml;ndige Abdeckung durch Tests sicherstellen</li>
<li>&Auml;nderungen konsistent dokumentieren</li></ul>

<b>L&ouml;sung</b><br />
F&uuml;r das Tracing f&uuml;hrten wir Verkn&uuml;pfungen der Artefakte Tests, Handbuch und Oberfl&auml;chen-Dokumentation auf die Anforderungen ein:
<ul><li>Tests -&gt; Anforderungen</li>
<li>Handbuch -&gt; Anforderungen</li>
<li>Oberfl&auml;chen-Dokumentation -&gt; Anforderungen</li></ul>
Wichtig f&uuml;r das Tracing-Konzept waren die Ziele, auf Basis derer wir festlegten, welche Informationen verlinkt werden mussten. Wir entschieden uns z. B. gegen ein Tracing innerhalb der Anforderungen, weil der Aufwand im Verh&auml;ltnis zum Nutzen "&Auml;nderungen konsistent dokumentieren" unter den gegebenen Rahmenbedingungen nicht gerechtfertigt war.<br />
Dem Kunden stellten wir das Konzept zum Tracing vor, wobei er den zus&auml;tzlichen Aufwand (jetzt und bei jeder &Auml;nderung) in Kauf nahm, die Links zu erstellen und zu warten.<br />
<br />
<b>Tool</b><br />
Eine wichtige Erfahrung war, dass ein Tool unbedingt erforderlich war, die Ziele zu erreichen. Wir erstellten bereits Anforderungen und Tests als das Tool noch nicht einsatzbereit war. Zu dieser Zeit war es z. B. unm&ouml;glich, den Fortschritt des Projekts zu kontrollieren (Testabdeckung). Ein Tool erm&ouml;glichte au&szlig;erdem, zusammenh&auml;ngende Bestandteile mit hoher Sicherheit zu erkennen.<br />
Wir setzten Microsoft SharePoint mit Listen f&uuml;r jedes Artefakt ein. Auswertungen f&uuml;hrten wir mithilfe von Excel durch.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas lechner</dc:creator>
    <dc:subject>Anforderungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 andreas lechner</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-04T21:35:31Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://requirements.blogger.de/stories/1254544/">
    <title>Aalglatte Kommunikation</title> 
    <link>https://requirements.blogger.de/stories/1254544/</link>
<description><![CDATA[m Allgemeinen gehe ich auf meinen Gespr&auml;chspartner ein. Ich antizipiere seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lerntyp">Sprache</a>, seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Generative_Transformationsgrammatik">Welt</a>, seine Durchdringung eines Sachverhalts und unterst&uuml;tze z. B. mit <a href="http://tynerblain.com/blog/2008/08/06/get-an-edge-with-visuals/">visuellen Hilfsmitteln</a> um mein Anliegen f&uuml;r ihn so m&ouml;glichst einfach verst&auml;ndlich zu machen.<br />
<br />
Aber: Ist das immer sinnvoll?<br />
<br />
Vor ein paar Tagen h&ouml;rte ich ein Gespr&auml;ch, bei dem ein Kollege seinem Gegen&uuml;ber einen unverst&auml;ndlichen Brocken hinwarf und dann erst einmal eine Pause machte. Der Gespr&auml;chspartner guckte verwirrt und fragte nach "Was bedeutet das?", worauf der Kollege nach und nach (immer wieder Fragen abwartend) mit der Wahrheit herausr&uuml;ckte.<br />
Das Gegen&uuml;ber war gezwungen, aufzupassen und immer wieder Fragen zu stellen um den Sachverhalt zu verstehen &#8211; er musste aktiv mitdenken.<br />
W&uuml;rde ich ihm den Sachverhalt leicht verdaulich servieren, w&uuml;rde er nach Ende meines Monologs im Halbschlaf "jaja" sagen und anschlie&szlig;end die H&auml;lfte wieder vergessen!?]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas lechner</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunikation</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 andreas lechner</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-29T20:51:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://requirements.blogger.de/stories/1249270/">
    <title>Konzept-Dokumentation</title> 
    <link>https://requirements.blogger.de/stories/1249270/</link>
<description><![CDATA[<b>Projektkontext</b><br />
In einem E-Learning-Projekt sollte ein Konzept f&uuml;r die Anforderung "Kopierschutz" erarbeitet werden. Das E-Learning sollte lt. Lastenheft einen "Kopierschutz" enthalten. <br />
F&uuml;r das Konzept musste zun&auml;chst die Anforderung gekl&auml;rt werden (eine ber&uuml;hmte nicht-funktionale Anforderung, wie man sie oft findet). Viele Ansprechpartner mussten einbezogen werden, was Richtlinien f&uuml;r Verschl&uuml;sselung beim Unternehmen unseres Kunden sowie in den verschiedenen L&auml;ndern betraf (China, Frankreich).<br />
Aus den zur Verf&uuml;gung stehenden Alternativen konnten mit wachsender Erkenntnis die beste ausgew&auml;hlt werden.<br />
<br />
<b>L&ouml;sung</b><br />
Um die wachsenden Informationen zum Thema <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Information_security">"Sicherheit"</a> im Verlauf des Prozesses nicht zu vergessen, erstellte ich ein Konzept-Dokument, in dem alle Informationen von der Lastenheft-Anforderung bis zu den Begr&uuml;ndungen f&uuml;r die Verwendung einer Alternative dokumentiert waren. Es enthielt die Anforderungen aller <a href="http://requirements.blogger.de/stories/515592/">Ebenen</a> (bis zu Umsetzungsdetails) zum Thema "Sicherheit".<br />
Das entstehende Konzept-Dokument schrieb ich w&auml;hrend der Erarbeitung fort und dokumentierte den jeweils aktuellen Wissensstand. Verworfene Alternativen kopierte ich mit Begr&uuml;ndung in den Anhang.<br />
Das Dokument diente zu jedem Zeitpunkt als Kommunikationsgrundlage mit den Stakeholdern (jeweils relevante Ausz&uuml;ge) sowie als Dokumentation der Entscheidungskriterien gegen&uuml;ber unserem Kunden sowie der internen Entwicklung.<br />
Nach dem Projekt diente das Konzept-Dokument in weiteren Projekten als Vorlage um das jeweilige Sicherheitskonzept zu erarbeiten. Das Dokument war sehr gut wiederverwendbar, da nicht nur das Konzept sondern der Weg dorthin dokumentiert war.<br />
<br />
<b><a href="http://requirements.blogger.de/static/antville/requirements/images/gliederung%20konzept-dokument.png">Aufbau</a></b><br />
Das Dokument enthielt die folgenden Informationen:
<ul><li>Lastenheft-Anforderung sowie Aussagen des Kunden </li>
<li>Tiefer analysierte Anforderung: Was ist der Gegenstand des Schutzes und was ist sein Wert? Welche Gefahren-Szenarien gibt es? Welche (messbaren) Anforderungen an die Sicherheit ergeben sich daraus?</li>
<li>Konzept mit verschiedenen Alternativen zu Algorithmus, Schl&uuml;sselhinterlegung und Zeitpunkt der Entschl&uuml;sselung</li>
<li>Constraints durch die weltweite Verteilung (z. B. Roll-Out in Frankreich und China) und m&ouml;gliche Umsetzungsvarianten</li></ul>
Nach und nach konkretisierten sich die Randbedingungen durch Gespr&auml;chen mit Stakeholdern, wodurch sich die Zahl der m&ouml;glichen Alternativen reduzierten. Die verworfenen Alternativen verschob ich in den Anhang und dokumentierte den Grund.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas lechner</dc:creator>
    <dc:subject>Methoden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 andreas lechner</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-22T21:15:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://requirements.blogger.de/stories/1244185/">
    <title>RE-Methoden: Workflow-Konzept</title> 
    <link>https://requirements.blogger.de/stories/1244185/</link>
<description><![CDATA[<b>Projektkontext</b><br />
Ein bestehendes Portal zur Auslieferung von Dokumenten an Kunden sollte abgel&ouml;st werden. Im Vordergrund stand dabei eine vereinfachte Wartung und Pflege der Dokumente je Kunde. Das neue Portal sollte die spezifischen Eigenschaften des Kundenkreises ber&uuml;cksichtigen und so den Pflegeaufwand reduzieren, um identische Dokumente an verschiedene Kunden zu verteilen, die bisher f&uuml;r jeden Kunden separat eingestellt werden mussten. Die neue L&ouml;sung sollte diesen Schritt automatisieren.<br />
Ein wichtiger Aspekt des Konzept war also, die Arbeitsweise effizienter zu gestalten. <br />
Da ich zum Zeitpunkt der Konzeption erst kurz bei der GfK war, war es f&uuml;r mich au&szlig;erdem wichtig, die Arbeitsweise der Kollegen kennen zu lernen.<br />
Eine Herausforderung war, die Ausnahmen vollst&auml;ndig zu erfassen und M&ouml;glichkeiten zu deren Behandlung zur Verf&uuml;gung zu stellen.<br />
<br />
<b>L&ouml;sung</b><br />
Im Konzept fokussierte ich zun&auml;chst auf den Workflow um die zuk&uuml;nftige effiziente Arbeitsweise zu definieren. Sonderf&auml;lle und Ausnahmen konnten im Workflow dargestellt werden.<br />
Zur Dokumentation nutzte ich <a href="http://alistair.cockburn.us/index.php/Use_case_fundamentals">klassische Use-Cases</a> mit Diagramm zur &Uuml;bersicht und Beschreibung f&uuml;r die Details des Workflows. Mithilfe der Beschreibung konnte ich den Workflow mit den <a href="http://requirements.blogger.de/stories/527774/">Anwendern durchsprechen</a> und Sonderf&auml;lle identifizieren sowie die Vereinfachung der Arbeitsweise deutlich machen. Unterst&uuml;tzend nutzte ich einfache Objektdiagramme (kein UML, sondern Powerpoint ;-)<br />
<br />
<b>Beispiele</b><br />
Das Use-Case-Diagramm zeigt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die geplanten Erweiterungen. Die Use-Cases beschreiben die Workflows.<br />
<a href="http://requirements.blogger.de/static/antville/requirements/images/use-case%201.png"><img width="200" border="0" alt="" title="" src="https://cdn.blogger.de/static/antville/requirements/images/use-case-diagramm thumb.png" height="153" /></a><br />
<br />
H&auml;ufig habe ich Use-Cases auf der Ebene einer <a href="http://requirements.blogger.de/static/antville/requirements/images/use-case%20systemspezifikation.png">Systemspezifikation</a> eingesetzt.]]></description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>andreas lechner</dc:creator>
    <dc:subject>Methoden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 andreas lechner</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-15T20:58:32Z</dc:date>
  </item> 


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      <title>find</title>
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