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Samstag, 2. Juni 2007
Thema: Use-Cases
Vor einiger Zeit hatte ich eine interessante Diskussion mit einem Senior-Entwickler.
Muss ein Use-Case "Login" auf Anwenderzielebene aufgeführt werden?
Ich hatte in etwa folgende Use-Cases aufgestellt:

Der Kollege argumentierte, ein für ihn relevanter, weil den Aufwand stark beeinflussener Use-Case fehlt: Login
Auf der einen Seite verbietet es die "reine" Lehre, z. B. nach Alistair Cockburn (z. B. in diesem Artikel) oder gemäß dem Kaffeepausen-Test, Use-Cases auf Systemebene mit denen der Anwenderebene zu mischen.
Mein Entwickler will auf der anderen Seite die wichtigen Kostentreiber auf einen Blick erkennen können.
Heute schreibe ich pragmatisch einen Use-Case "Login", mische die Ebenen und behelfe mir mit der Ausreden, dass ich es bewusst tue.
Bessere Ideen?
Muss ein Use-Case "Login" auf Anwenderzielebene aufgeführt werden?
Ich hatte in etwa folgende Use-Cases aufgestellt:

Der Kollege argumentierte, ein für ihn relevanter, weil den Aufwand stark beeinflussener Use-Case fehlt: Login
Auf der einen Seite verbietet es die "reine" Lehre, z. B. nach Alistair Cockburn (z. B. in diesem Artikel) oder gemäß dem Kaffeepausen-Test, Use-Cases auf Systemebene mit denen der Anwenderebene zu mischen.
Mein Entwickler will auf der anderen Seite die wichtigen Kostentreiber auf einen Blick erkennen können.
Heute schreibe ich pragmatisch einen Use-Case "Login", mische die Ebenen und behelfe mir mit der Ausreden, dass ich es bewusst tue.
Bessere Ideen?
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