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Sonntag, 4. Februar 2007
Thema: Methoden
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich gedanklich damit wie wir in unseren Projekten durch eine inkrementell/iterativen Vorgehensweise profitieren können.
Methodisch sind wir bei Spirit Link soweit, den nächsten Schritt im Vorgehensmodell zu gehen. Jetzt müssen die inkrementell/iterativen Prinzipien noch auf die Eigenschaften der Projekte bei Spirit Link angepasst werden. Vorteile finden sich genügend.
Wir spezifizieren Use-Cases, die sich grundsätzlich sehr gut eignen, auf Inkremente zu verteilen. Ausgehend von einer Grobanalyse können wir die ersten Inkremente planen. Unsere Zusammenarbeit mit Kunden ist typischerweise eng und partnerschaftlich. Gute Voraussetzungen eigentlich, um inkrementell/iterativ zu entwickeln.
Wir müssen die Use-Cases "nur" noch nach ihrem Wert für den Kunden sowie nach ihrem Risiko bewerten - fertig ist die Iterationsplanung (naja, so ungefähr :).
Vorteile für unsere Kunden:
- hohe Sicherheit, dass das Richtige entwickelt wird
- Einflussmöglichkeiten vor dem Rollout
- früher ROI, wie z. B. Scott Sehlhorst argumentiert
Vorteile für uns:
- Projektrisiken können früh im Projekt erkannt werden
- Höhere Effizienz durch kürzeren Abstand von Konzeption und Umsetzung
- Hohe Lernkurve innerhalb eines Projekts, nicht erst für das nächste Projekt
Dennoch bleiben einige Fragen offen:
- Können Konzept und Umsetzung in dieselben Inkremente geschnitten werden? Oder muss ich doch alles konzipieren, bevor die (iterative) Umsetzung starten kann?
- Spielt der Kunde mit? Wie verkaufen wir es dem Kunden?
- Was mache ich mit den Änderungswünschen, die der Kunde nach der ersten Iteration hat? Die Reviewzyklen und daraus folgenden Änderungen machen es ja teurer!
- Welche weiteren "agilen" Methoden müssen wir nutzen, damit inkrementell/iterativ funktioniert?
Hier noch ein paar Links zum Thema (ohne gründliche Recherche):
Scott Sehlhorst über Timeboxes
Craig Larmans Artikel über UP (Unified Process) aus seinem Buch "Applying UML and Patterns" und über "Iterative & Evolutionary" aus "Agile and Iterative Development - A Manager's Guide"
Methodisch sind wir bei Spirit Link soweit, den nächsten Schritt im Vorgehensmodell zu gehen. Jetzt müssen die inkrementell/iterativen Prinzipien noch auf die Eigenschaften der Projekte bei Spirit Link angepasst werden. Vorteile finden sich genügend.
Wir spezifizieren Use-Cases, die sich grundsätzlich sehr gut eignen, auf Inkremente zu verteilen. Ausgehend von einer Grobanalyse können wir die ersten Inkremente planen. Unsere Zusammenarbeit mit Kunden ist typischerweise eng und partnerschaftlich. Gute Voraussetzungen eigentlich, um inkrementell/iterativ zu entwickeln.
Wir müssen die Use-Cases "nur" noch nach ihrem Wert für den Kunden sowie nach ihrem Risiko bewerten - fertig ist die Iterationsplanung (naja, so ungefähr :).
Vorteile für unsere Kunden:
- hohe Sicherheit, dass das Richtige entwickelt wird
- Einflussmöglichkeiten vor dem Rollout
- früher ROI, wie z. B. Scott Sehlhorst argumentiert
Vorteile für uns:
- Projektrisiken können früh im Projekt erkannt werden
- Höhere Effizienz durch kürzeren Abstand von Konzeption und Umsetzung
- Hohe Lernkurve innerhalb eines Projekts, nicht erst für das nächste Projekt
Dennoch bleiben einige Fragen offen:
- Können Konzept und Umsetzung in dieselben Inkremente geschnitten werden? Oder muss ich doch alles konzipieren, bevor die (iterative) Umsetzung starten kann?
- Spielt der Kunde mit? Wie verkaufen wir es dem Kunden?
- Was mache ich mit den Änderungswünschen, die der Kunde nach der ersten Iteration hat? Die Reviewzyklen und daraus folgenden Änderungen machen es ja teurer!
- Welche weiteren "agilen" Methoden müssen wir nutzen, damit inkrementell/iterativ funktioniert?
Hier noch ein paar Links zum Thema (ohne gründliche Recherche):
Scott Sehlhorst über Timeboxes
Craig Larmans Artikel über UP (Unified Process) aus seinem Buch "Applying UML and Patterns" und über "Iterative & Evolutionary" aus "Agile and Iterative Development - A Manager's Guide"
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